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	<title>Zahnimplantate im Ausland</title>
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	<description>Wichtige Hinweise für eine Zahnimplantation im Ausland.</description>
	<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 06:57:40 +0000</pubDate>
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		<title>Zahnimplantate - der Behandlungsverlauf</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 06:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.katemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

		<category><![CDATA[Angst]]></category>

		<category><![CDATA[Betäubung]]></category>

		<category><![CDATA[OP]]></category>

		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen haben Angst vor dem Besuch beim Zahnarzt. Dementsprechend stellt sich bei den meisten erst recht ein Gefühl des &#8220;Unwohlseins&#8221; ein, wenn es um eine Zahnimplantation geht. 
Die meisten Patienten sind der Meinung, dass gerade ein solch&#8217; entscheidender Eingriff mit Schmerzen verbunden ist. Das ist jedoch dank der heutigen, fortschrittlichen Medizin de facto nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen haben Angst vor dem Besuch beim Zahnarzt. Dementsprechend stellt sich bei den meisten erst recht ein Gefühl des &#8220;Unwohlseins&#8221; ein, wenn es um eine Zahnimplantation geht. <span id="more-31"></span></p>
<p>Die meisten Patienten sind der Meinung, dass gerade ein solch&#8217; entscheidender Eingriff mit Schmerzen verbunden ist. Das ist jedoch dank der heutigen, fortschrittlichen Medizin de facto nicht mehr der Fall.</p>
<p>Sicherlich: bei einer Zahnimplantation handelt es sich zwar um einen (meist kleinen) operativen Eingriff, bei dem allerdings eine in der Regel lokale Betäubung Schmerzen verhindert. Auch die Gabe zusätzlicher Analgetika trägt dazu bei, dass Wundschmerzen nach der Operation gar nicht erst entstehen müssen bzw. im &#8220;erträglichen Rahmen&#8221; bleiben. </p>
<p>Nach ersten, eingehenden, zahnärztlichen Untersuchungen und einer intensiven Beratung durch den behandelnden Zahnarzt erfolgt die Planung des entsprechenden Eingriffs. Im Zuge dessen erhält der Patient auch einen individuellen Heil- und Kostenplan. Im weiteren Verlauf der Behandlung werden dann die Implantate eingesetzt. </p>
<p>Je nach Knochen- und Gebissbeschaffenheit kann es durchaus möglich sein, dass eine vorherige Knochenaufbaumaßnahme durchgeführt werden muss. Erst im Anschluss daran erfolgt die eigentliche Einpflanzung der Implantate. (Für den Fall, dass bereits ein Zahnersatz vorhanden ist, wird dieser den neuen, individuellen Gegebenheiten im Mund angepasst.) </p>
<p>Unter Umständen muss in den nun folgenden, zwei bis drei Tagen mit Schwellungen, leichten Schmerzen (wie dies bei &#8220;klassischen&#8221; zahnärztlichen Behandlungen gegebenenfalls möglich sein kann) oder gar mit blauen Flecken gerechnet werden. Derartige Folgen kommen allerdings nur vereinzelt vor.</p>
<p>Die regelmäßigen Kontrolltermine beim Zahnarzt sollten unbedingt eingehalten werden. Nur so kann tatsächlich eine kontinuierliche Überwachung des Einwachsens der Implantate gewährleistet werden. Auch eine besondere Mundhygiene spielt ab jetzt eine sehr entscheidende Rolle. Insbesondere das Rauchen oder der Genuss von Alkohol ist nun tabu oder sollte zumindest (stark) reduziert werden, um Infektionen und schmerzhafte Entzündungen zu vermeiden.</p>
<p>Ist die Heilungsphase abgeschlossen, beginnt der Dentist mit der so genannten prothetischen Behandlung. Zusätzliche zwei bis zehn Sitzungen muss der Patient nun erneut in Kauf nehmen, denn jetzt erst wird der eigentliche Zahnersatz eingesetzt. </p>
<p>Wie lange die komplette Behandlung dauert, lässt sich im Vorfeld meist nicht pauschal bestimmen; dies hängt von der Art und dem Umfang der mit dem Eingriff verbundenen Therapie zusammen. Allgemein jedoch gilt, dass sie meist nach einem halben oder einem dreiviertel Jahr vollends beendet sein und der Patient von nun an Freude mit seinen &#8220;neuen&#8221; Zähnen haben kann.</p>
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		<title>Was kosten Zahnimplantate?</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 07:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.katemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

		<category><![CDATA[Gebiss]]></category>

		<category><![CDATA[gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Implantate]]></category>

		<category><![CDATA[Kosten]]></category>

		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherlich ist es nicht ohne Weiteres möglich, die genauen Kosten für ein Zahnimplantat schon im Vorfeld explizit zu benennen, jedoch spielt der finanzielle Aspekt für den Patienten im Rahmen der Gespräche mit dem behandelnden Zahnarzt selbstverständlich eine sehr entscheidende Rolle. 
Fakt ist, dass hinsichtlich der Kostenaufstellung völlig unterschiedliche Faktoren zum Tragen kommen, wie zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich ist es nicht ohne Weiteres möglich, die genauen Kosten für ein Zahnimplantat schon im Vorfeld explizit zu benennen, jedoch spielt der finanzielle Aspekt für den Patienten im Rahmen der Gespräche mit dem behandelnden Zahnarzt selbstverständlich eine sehr entscheidende Rolle. <span id="more-30"></span></p>
<p>Fakt ist, dass hinsichtlich der Kostenaufstellung völlig unterschiedliche Faktoren zum Tragen kommen, wie zum Beispiel der individuelle Behandlungsaufwand, der Schwierigkeitsgrad der Operation, die jeweils verwendeten Materialien et cetera. Wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. So natürlich auch in Bezug auf die verschiedenen, dentalspezifischen Angebote, die der Markt mittlerweile zu bieten hat.</p>
<p>Ein Seitenzahn (Einzel-Zahnimplantat) kostet zwischen 1.500 und 2.500 Euro, ein Vorderzahn wiederum kann bis zu 500 Euro teurer sein. Eine Implantatbrücke wird mit 3.700 bis 4.900 Euro berechnet, herausnehmbarer Zahnersatz auf zwei bis vier Implantaten belastet die Haushaltskasse mit zwischen 3.500 und 9.000 Euro. Muss hingegen im Fall einer Zahnlosigkeit eine festsitzende Lösung auf Implantaten her, so beträgt der Rechnungsbetrag hierfür mindestens 15.000 Euro.</p>
<p>Bevor es allerdings soweit ist und die Implantate eingesetzt werden, darf die Diagnostik nicht fehlen. Eine einfache Diagnostik mit standardisierter Messschablone beläuft sich kostenmäßig auf circa 80 bis 150 Euro, für die Nutzung einer 3D-Bohrschablone in Verbindung mit einer CT-Behandlung werden zwischen 270 und 450 Euro in Rechnung gestellt. Hinzu kommen rund 320 bis 680 Euro für jede verwendete Krone.</p>
<p>Freilich sind darüber hinaus auch die finanziellen Aufwendungen für den behandelnden Dentisten zu berücksichtigen. Die Voruntersuchungen pro Kiefer kosten zwischen 150 und 300 Euro, in Abhängigkeit vom tatsächlichen Implantations-Aufwand fallen Kosten in Höhe von 300 bis 700 Euro je Implantat an. Eine spezielle Knochenaufbau-Behandlung schlägt mit bis zu 1.000 (bis 5.000 Euro) zu Buche. </p>
<p>Diesbezüglich sind die jeweiligen Behandlungsverfahren (Beckenkamm-Transplantat, Knochenblock oder Ähnliche) von Bedeutung. Im Fall einer erforderlichen Distraktion kommen weitere 1.450 bis 3.500 Euro hinzu, sowie weitere Kosten für Knochenersatzmaterialien, Aufbauteile und so weiter.</p>
<p>Von der einfachen &#8220;Standard&#8221;-Versorgung über höherwertige Leistungen bis hin zu &#8220;Luxus&#8221;-Lösungen ist in diesem Zusammenhang alles möglich. Wie hoch dabei der jeweilige Eigenanteil der Patienten ist, hängt in erster Linie freilich von den Krankenversicherern ab. Inwiefern beispielsweise die gesetzliche Krankenversicherung dazu bereit ist, zumindest einen Teil der Kosten zu übernehmen, sollte ebenso vorab geklärt werden, wie die Höhe einer eventuellen Behandlungsbeihilfe, welche die private Krankenversicherung übernimmt. </p>
<p>Interessant dabei ist, dass Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung seit dem Jahr 2005 von einer Neuregelung profitieren, die besagt, dass sich - je nach Kiefersituation - der individuelle Eigenanteil sogar reduzieren kann. Das bedeutet im Endeffekt, dass die Krankenkasse zwar nicht die Kosten für die Implantate übernimmt, aber dafür den tatsächlich ins Gebiss verankerten Zahnersatz bezahlt.</p>
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		<title>Zahnimplantate im Alter? Jetzt erst recht!</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 09:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.katemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

		<category><![CDATA[Druckknöpfe]]></category>

		<category><![CDATA[Druckschmerz]]></category>

		<category><![CDATA[Kauen]]></category>

		<category><![CDATA[Kieferknochen]]></category>

		<category><![CDATA[Sprechen]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnprothese]]></category>

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		<description><![CDATA[Es steht fest: Expertenmeinungen zufolge sind Zahnimplantate ein Garant für die Verbesserung der Lebensqualität - und zwar in jedem Alter. Überhaupt entscheiden sich immer mehr Senioren dafür, Zahnimplantate einsetzen zu lassen, um auf diese Weise wieder ein ästhetisches Gebiss zurückzubekommen. 
Ganz gleich, ob nur ein Zahn fehlt oder ob mehrere Lücken vorhanden sind: die moderne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es steht fest: Expertenmeinungen zufolge sind Zahnimplantate ein Garant für die Verbesserung der Lebensqualität - und zwar in jedem Alter. Überhaupt entscheiden sich immer mehr Senioren dafür, Zahnimplantate einsetzen zu lassen, um auf diese Weise wieder ein ästhetisches Gebiss zurückzubekommen. <span id="more-29"></span></p>
<p>Ganz gleich, ob nur ein Zahn fehlt oder ob mehrere Lücken vorhanden sind: die moderne Dentalmedizin mit ihren spezifischen Implantat-Systemen macht es möglich und sichert so selbst im Falle einer ungünstigen Struktur des Kieferknochens die Chance darauf, dass die neuen Implantate dauerhaft sicher und fest verankert bleiben.</p>
<p>Fakt ist, dass das Risiko des Verlustes der eigenen Zähne im Laufe der Jahre zunimmt. Implantate können unter anderem eine ideale Befestigungslösung für Teilprothesen oder Brücken sein. Mithilfe unterschiedlicher Teleskoptechniken, Geschieben oder Klammern werden diese gern auch an den noch vorhandenen Restzähnen befestigt. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass es im Zuge dessen zum so genannten Kipp-Effekt kommt, der mit der Zeit mit Schmerzen und anderen Beschwerden verbunden ist. Darüber hinaus kann dadurch auch der Erhalt der anderen Zähne gefährdet sein. Gerade jetzt sind Implantate die perfekte Methode, derartigen Gefahren aus dem Weg zu gehen und somit die Statik des Gebisses im Ganzen zu optimieren.</p>
<p>Insbesondere dann, wenn keine Zähne mehr vorhanden sind, stellen Zahnimplantate eine hervorragende Möglichkeit dar, für mehr Ästhetik im Mund zu sorgen. Ganz anders, als bei herausnehmbaren (Kunststoff-)Prothesen, die ja mittels spezieller Saugnäpfe befestigt werden müssen, bietet der Einsatz von Implantaten zahlreiche Vorteile.</p>
<p>Die Zahnprothese wird an vier Zahnimplantaten mittels spezieller Druckknöpfe befestigt und gewährleistet auf diese Weise noch mehr Halt und Sicherheit. Mit der Folge, dass lästiger und unangenehmer Druckschmerz ausbleibt und darüber hinaus sogar das natürliche Gefühl bei den natürlichen Bewegungen des Mundes (zum Beispiel beim Sprechen und Kauen) erhalten bleibt. </p>
<p>Der Patient profitiert um Rahmen einer solchen Behandlung zudem davon, dass die gesamte Knochensubstanz kontinuierlich stimuliert und gleichzeitig durchblutet wird, sodass auf Dauer selbst die Gefahr eines eventuellen Verlustes des natürlichen Kieferknochens reduziert werden kann.</p>
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		<title>Up to date: Zahnimplantate aus Zirkonoxid</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 08:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.katemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Glück gibt&#8217;s Zahnimplantate. Und diese Aussage darf durchaus auch mal wörtlich genommen werden, denn dank dieser Form modernsten Zahnersatzes fällt das &#8220;Strahlen&#8221; endlich wieder leicht. Und in der Tat stellt sich durch die Verwendung innovativer Dentaltechnologien ein völlig anderes, positiveres Lebensgefühl ein. 
Die neueste Entdeckung in diesem Zusammenhang sind Zahnimplantate aus robustem Zirkonoxid, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Glück gibt&#8217;s Zahnimplantate. Und diese Aussage darf durchaus auch mal wörtlich genommen werden, denn dank dieser Form modernsten Zahnersatzes fällt das &#8220;Strahlen&#8221; endlich wieder leicht. Und in der Tat stellt sich durch die Verwendung innovativer Dentaltechnologien ein völlig anderes, positiveres Lebensgefühl ein. <span id="more-28"></span></p>
<p>Die neueste Entdeckung in diesem Zusammenhang sind Zahnimplantate aus robustem Zirkonoxid, denn im Gegensatz zum bislang zumeist verwendeten, hochwertigen Metall Titan weist die aktuelle Errungenschaft zahlreiche, interessante Vorzüge auf. Schon damals, in den 1960er Jahren, als man feststellte, dass Titan sogar dauerhaft optimal vom Körper angenommen wird und sich darüber hinaus vergleichsweise schnell in den vorhandenen Knochen integriert, war dies eine echte Revolution in der weiten Welt der Zahnheilkunde.</p>
<p>Mittlerweile konnten sich mehr als 300 unterschiedliche Titan-Implantatvariationen etablieren, die allesamt größte Vorteile für den Patienten bieten; und zwar über viele Jahre hinweg. </p>
<p>Nichtsdestotrotz ist in den Medien mittlerweile immer häufiger vom modernen, keramischen Werkstoff Zirkonoxid zu hören. Ebenso wie Titan ist das derzeit immer beliebter werdende Zirkonoxid mit dem natürlichen Zahn vergleichbar und weist außerdem eine hervorragende Biokompatibilität auf. </p>
<p>War der &#8220;Vorläufer&#8221; der Zirkonoxid-Technologie, so wie er anfangs zunächst noch in den 1990er Jahren eingesetzt wurde, relativ brüchig und in seiner qualitativen Beschaffenheit somit eher minderwertig, so gilt in der heutigen, modernen Dentalchirurgie die Weiterentwicklung des Zirkonoxids als ein echtes &#8220;Highlight&#8221;. Vor allem die ausgezeichnete Gewebefreundlichkeit des Materials ist in dieser Hinsicht unbedingt hervorzuheben. Somit werden auch die empfindlichen Mundschleimhäute nicht übermäßig strapaziert. </p>
<p>Um eine zusätzliche Stabilität von Zirkonoxid zu gewährleisten, setzt man beispielsweise Yttrium zu. Überhaupt sind derzeit unterschiedliche Zirkonoxid-Implantate erhältlich, die alle jeweils ein Höchstmaß an Sicherheit, Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und Komfort garantieren. So auch das so genannte Zeramex, welches in seiner Beschaffenheit zweiteilig konzipiert ist und aufgrund dessen ein festeres, flexibleres Einsetzen sowie infolge dessen zusätzlichen Halt ermöglicht. </p>
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		<title>Die Periimplantitis</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 09:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.katemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

		<category><![CDATA[Implantat-Entzündung]]></category>

		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>

		<category><![CDATA[Periimplantitis]]></category>

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		<description><![CDATA[Zähne zeigen ist angesagter denn je. Und das kann durchaus wörtlich genommen werden. Gerade die Deutschen haben wohl auch allen Grund dazu, denn sie können es sich - zumindest auch aus optischer Sicht - durchaus leisten. 
Wie eine aktuelle Studie ergab, sind es wieder einmal die Bundesbürger, die den Europa-Rekord im Hinblick auf die Regelmäßigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zähne zeigen ist angesagter denn je. Und das kann durchaus wörtlich genommen werden. Gerade die Deutschen haben wohl auch allen Grund dazu, denn sie können es sich - zumindest auch aus optischer Sicht - durchaus leisten. <span id="more-27"></span></p>
<p>Wie eine aktuelle Studie ergab, sind es wieder einmal die Bundesbürger, die den Europa-Rekord im Hinblick auf die Regelmäßigkeit von Zahnarztbesuchen halten. Ein weiterer Grund für die meist sehr ansehnlichen Zähne der Menschen hierzulande dürfte darüber hinaus wohl auch der beeindruckende, medizinische Fortschritt sein; insbesondere, wenn es um das facettenreiche Gebiet der Implantologie geht. </p>
<p>Untersuchungen haben gezeigt, dass nach einem Zeitraum von neun bis 14 Jahren aufgrund der so genannten Periimplantitis eines von sechs Implantaten angegriffen wird bzw. infolge dessen gar verlorengeht. Derartige Risiken sind allerdings sehr stark abhängig von den jeweils gewählten Implantaten. Eine zuverlässige Beratung sowie eine hohe Fachkompetenz des behandelnden Dentisten spielen in diesem Zusammenhang also eine sehr entscheidende Rolle. Fakt ist jedenfalls, dass die Erfolgsquote von sage und schreibe 98 (!) Prozent durchaus für sich spricht. </p>
<p>Eine Implantat-Entzündung wird in der Regel durch aggressive Bakterien auf der Oberfläche von Zahnimplantaten ausgelöst. Aber gleichwohl gelten übermäßiges Rauchen, eine (fortgeschrittene) Osteoporose, unzureichende Mundhygiene, Diabetes oder auch Parodontose als potentielle Risikofaktoren. </p>
<p>Ein guter Zahnarzt ist jedoch sehr wohl in der Lage, diese Risiken zu minimieren und so eine dauerhafte Haltbarkeit des Zahnersatzes zu gewährleisten. Neben der effektiven Entfernung von Karies oder der Gabe von Antibiotika kann vor allem die Reduzierung der Bakterien bzw. der Keime im Mund helfen, die Gefahr einer Periimplantitis einzudämmen. Zudem trägt im Rahmen der Implantat-Behandlung ein besonders schonendes OP-Verfahren dazu bei, dauerhafte Erfolge zu garantieren. </p>
<p>Selbstverständlich ist auch der Patient selbst in diesem Zusammenhang gefragt: das Einschränken der Rauchgewohnheiten sowie eine gute Mundhygiene ist nunmehr unabdingbar!</p>
<p>Ziel der mittlerweile sehr unterschiedlichen Behandlungsformen im &#8220;Kampf&#8221; gegen Implantat-Entzündungen ist es in erster Linie, verlorengegangenes Zahnfleisch am Implantat auf effiziente Weise wiederherzustellen. Aber natürlich ebenfalls, einer möglichen Ausweitung der Entzündung nachhaltig entgegenzuwirken. </p>
<p>So ist beispielsweise die so genannte gesteuerte Knochenregeneration eine beliebte Behandlungsmethode, aktiv gegen die Periimplantitis vorzugehen. Auch verschiedenartige Laser-Systeme oder chemische bzw. mechanische Techniken haben sich in der Vergangenheit als überaus vielversprechend erwiesen. </p>
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		<title>Neu in der Implantologie: das Knochenvlies</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.katemann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

		<category><![CDATA[Implantologie]]></category>

		<category><![CDATA[Knochenabbau]]></category>

		<category><![CDATA[Kollagenvlies]]></category>

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		<description><![CDATA[Implantate sind aus der facettenreichen Welt der Zahnmedizin zweifelsohne nicht mehr wegzudenken. Entsprechend beeindruckend sind demnach immer wieder auch die wissenschaftlichen Erfolge, die in diesem Zusammenhang erzielt werden. 
So ist es unlängst beispielsweise erfahrenen Wissenschaftlern gelungen, einen eventuellen Abbau von Knochensubstanz, welcher nach der Extraktion eines Zahnes unter Umständen innerhalb einer relativ kurzen Zeit erfolgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Implantate sind aus der facettenreichen Welt der Zahnmedizin zweifelsohne nicht mehr wegzudenken. Entsprechend beeindruckend sind demnach immer wieder auch die wissenschaftlichen Erfolge, die in diesem Zusammenhang erzielt werden. <span id="more-26"></span><br />
So ist es unlängst beispielsweise erfahrenen Wissenschaftlern gelungen, einen eventuellen Abbau von Knochensubstanz, welcher nach der Extraktion eines Zahnes unter Umständen innerhalb einer relativ kurzen Zeit erfolgen kann, effizient und nachhaltig zu reduzieren. </p>
<p>Ermöglicht wird dies durch ein speziell konzipiertes Kollagenvlies, welches vor allem auch aus ästhetischer Sicht im Rahmen der Zahnimplantologie unverzichtbar scheint. Denn Fakt ist, dass im Falle des Knochenabbaus insbesondere die so genannte vestibuläre Knochenlamelle in Mitleidenschaft gezogen werden kann, sodass das Einsetzen des Implantates gar nicht erst den gewünschten Erfolg bringen, ja, gegebenenfalls sogar starke Schmerzen beim Patienten verursachen kann. </p>
<p>Die zusätzliche Verwendung eines aus den elastischen Fasern von Schweinen hergestellten Kollagens minimiert hingegen die Resorption des Knochens in sehr entscheidendem Maße und wird darüber hinaus innerhalb von zwei bis drei Wochen in natürliche Knochensubstanz umgewandelt. Gänzlich anders also, als dies bei zahlreichen anderen Materialien der Fall ist. In der Tat ein herausragender, medizinischer Fortschritt. </p>
<p>Dementsprechend ist sich die Fachwelt einig: das speziell konzipierte Kollagenvlies ist also die perfekte Grundlage in der Implantologie. Dabei ist das zugrundeliegende Prinzip denkbar einfach, denn durch die hydrophilen Eigenschaften kann sich das mit Blut benetzte Vlies sehr leicht und rasch mit der Schleimhaut im Mund verbinden und trägt auf diese Weise dazu bei, dass die Perforation sicher verschlossen und somit das Einbringen des Knochenersatz-Materials zuverlässig und sicher im Zuge der Operation durchgeführt werden kann.</p>
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		<title>Zahnersatz Leistungen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Prinzipiell bleibt der Zahnersatz eine Kassenleistung und auch das Prinzip, dass sich der Versicherungsnehmer mittels Eigenanteilen an den Kosten beteiligt, bleibt bestehen. Allerdings gibt es seit 2005 ein Erstattungssystem, in dessen Rahmen für rund 50 Befunde Festzuschüsse festgelegt wurden. Je nach Rechnung des Zahnarztes gibt es zwar einige Fälle, bei denen der Versicherungsnehmer tatsächlich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prinzipiell bleibt der Zahnersatz eine Kassenleistung und auch das Prinzip, dass sich der Versicherungsnehmer mittels Eigenanteilen an den Kosten beteiligt, bleibt bestehen. Allerdings gibt es seit 2005 ein Erstattungssystem, in dessen Rahmen für rund 50 Befunde Festzuschüsse festgelegt wurden. Je nach Rechnung des Zahnarztes gibt es zwar einige Fälle, bei denen der Versicherungsnehmer tatsächlich nur 35 bis 50 Prozent der Kosten selbst tragen muss, in aller Regel handelt es sich dabei allerdings um Zahnersatz in der einfachsten Ausführung. Die Kosten bei aufwändigeren Lösungen hingegen können sehr hoch ausfallen, so dass sich eine Zahnzusatzversicherung durchaus bezahlt machen kann. Allerdings gibt es mittlerweile ein derart großes Angebot an unterschiedlichsten Tarifen, dass ein Zahnzusatzversicherungstest letztlich unumgänglich wird. Vom Prinzip her gelten für den Abschluss einer solchen Versicherung dabei die gleichen Bedingungen wie bei einer Vollversicherung in der privaten <a href="http://www.preisvergleich-krankenversicherung.com/">Krankenversicherung</a>.</p>
<p>Die Prämienhöhe orientiert sich damit am gewünschten Leistungsumfang sowie an persönlichen Faktoren wie Geschlecht, Gesundheitszustand und Alter bei Vertragsabschluss. Je nach Anbieter können im Rahmen einer Versicherung nur zahnmedizinische Behandlungen und Zahnersatz abgesichert werden, vielfach gibt es aber auch kombinierte Versicherungspakete, die unterschiedliche Leistungen beinhalten. Sucht der Versicherungsnehmer nun seinen Zahnarzt auf, übernimmt die gesetzliche <a href="http://www.krankenversicherung.com/">Krankenversicherung</a> zunächst die für die Behandlung vorgesehenen Festzuschüsse. Den übrigen Betrag übernimmt dann die Zahnzusatzversicherung entsprechend des Tarifs vollständig oder anteilig.</p>
<p>Sicherlich ist ein Preisvergleich sehr sinnvoll, denn verständlicherweise möchte jeder Versicherungsnehmer eine möglichst günstige Zahnzusatzversicherung für sich finden. Entscheidender bei einem Vergleich sind aber die Versicherungsbedingungen und in diesem Zusammenhang gibt es einige Qualitätsmerkmale, die eine gute Zahnzusatzversicherung auszeichnen. So sollte die Zusatzversicherung beispielsweise unabhängig von den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung arbeiten, also auch dann Anteile des Rechnungsbetrages übernehmen, wenn sich die gesetzliche Krankenkasse nicht an den Kosten beteiligt.</p>
<p>Außerdem sollten sich die Zuzahlungen nicht nur auf den Zahnersatz selbst beziehen, sondern Leistungen sollten auch bei Prophylaxemaßnahmen oder kieferorthopädischen Behandlungen vorgesehen sein. In aller Regel sind die Erstattungen im ersten Jahr auf bestimmte Summen begrenzt. Wichtig dabei ist allerdings, dass die Erstattungsgrenzen nicht zu knapp bemessen sind und auch in den Folgejahren nicht zu gering festgelegt sind. Die meisten Anbieter von privaten Zahnzusatzversicherungen arbeiten zudem mit Wartezeiten.</p>
<p>Das bedeutet, dass der vollständige Versicherungsumfang erst nach Ablauf einer bestimmten Frist zur Verfügung steht. Bei diesen Wartezeiten handelt es sich jedoch nicht um ein Zeichen von guter oder schlechter Qualität, denn der Sinn von Wartezeiten liegt darin, zu verhindern, dass vor allem neue Versicherungsnehmer hohe Kosten verursachen, die letztlich dann auf die Beiträge aller Versicherungsnehmer umgelegt werden müssten. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zahnersatz auf Kredit</title>
		<link>http://www.zahnimplantate-im-ausland.de/finanzierung/zahnersatz-auf-kredit/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 17:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Kredit]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum Deutschen Ärztetag machte Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe eine sehr interessante und gleichzeitig beunruhigende Aussage. Es geht um die Verschlechterung der medizinischen Versorgung und die daraus resultierenden Einsparungen bei spezifischen Leistungen.
Ebenfalls wurden die Ergebnisse der Studien der readybank von März diesen Jahres veröffentlicht. Dabei wurden 1000 Personen ab einen Alter von 18 Jahren befragt. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum Deutschen Ärztetag machte Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe eine sehr interessante und gleichzeitig beunruhigende Aussage. Es geht um die Verschlechterung der medizinischen Versorgung und die daraus resultierenden Einsparungen bei spezifischen Leistungen.</p>
<p>Ebenfalls wurden die Ergebnisse der Studien der readybank von März diesen Jahres veröffentlicht. Dabei wurden 1000 Personen ab einen Alter von 18 Jahren befragt. Der Anteil von Frauen und Männern war in etwa gleich. Demzufolge sind immer mehr Menschen bereit für ganz spezielle Behandlungen bzw. Leistungen selbst in die Tasche zu greifen. Dazu gehört auch eine gestiegene Bereitschaft zur Not einen Kredit für Leitungen aufzunehmen.</p>
<p>Im Bezug auf den Zahnersatz wurden interessante Zahlen veröffentlicht. So würden 80% der Befragten den Zahnersatz mit Hilfe eines Privatkredits bezahlen. Weiterhin würden 50% der Befragten auch einen Kredit für kosmetische Zahnbehandlungen in Anspruch nehmen. Auffällig dabei ist, dass mehr Frauen zu einer Finanzierung mit Fremdkapital bereit sind.</p>
<p>Diese gestiegene Bereitschaft ist deutlich eine Konsequenz der Gesundheitsreform. Leistungen werden komplett gestrichen oder müssen eigenständig bezahlt werden. Auch die Zuzahlungen führen in vielen Haushalten zu einer enormen finanziellen Belastung. Ändern sich nichts an der aktuellen Situation, werden mit Sicherheit auch in Zukunft immer mehr Menschen einen Kredit für Zahnbehandlungen wie den Einsatz von Zahnimplantaten benötigen.</p>
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		<title>Zahnimplantate von der Steuer absetzen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 20:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnimplanate]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen Diskussionsforen rund um Zahnimplantate wird seit vielen Monaten heiß darüber diskutiert ob man denn nun wirklich Zahnimplantate von der Steuer absetzen kann. Jetzt hat die Diskussion ein Ende. Zahnimplantate können steuerlich geltend gemacht werden.
Wem ist diese Situation nicht bekannt? Beim Finanzamt fallen Begriffe wie außergewöhnliche Belastung für Zahnersatz oder Medikamente. Unter dieser Oberbegriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Diskussionsforen rund um Zahnimplantate wird seit vielen Monaten heiß darüber diskutiert ob man denn nun wirklich Zahnimplantate von der Steuer absetzen kann. Jetzt hat die Diskussion ein Ende. Zahnimplantate können steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<p>Wem ist diese Situation nicht bekannt? Beim Finanzamt fallen Begriffe wie außergewöhnliche Belastung für Zahnersatz oder Medikamente. Unter dieser Oberbegriff haben in der Vergangenheit viele Patienten versucht die eingesetzten Zahnimplantate von der Steuer abzusetzen. Leider nicht immer mit Erfolg. Mit der Begründung, dass es sich bei Implantaten nicht um Hilfsmittel im engeren Sinne handele und es sich eher um eine Vorbeugende Maßnahme handle, wurden viele Versuche dieser Art von Seiten des Finanzamtes abgelehnt.</p>
<p><a name="Text"> </a></p>
<p>Anders sehen das allerdings die Richter des Finanzgerichts in Berlin-Brandenburg. Somit sei der Einsatz von zahnimplantaten bei Zahnverlust eine gängige Maßnahme. Da die Zahnärzte des Einsatz von Zahnimplantaten auch in der Gebührenordnung aufführen spricht nichts gegen die Absetzung der Aufwendungen für Implantate bei der Steuererklärung.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.haufe.de/finanzdienstleister/newsDetails?newsID=1215431274.65&#038;portal=Finanzdienstleister&#038;topic=Steuertipps&#038;topicView=Steuertipps">haufe.de</a></p>
<p>Damit ist es offiziell. Muss sich ein Patient bei der Implantation finanziell selbst beteiligen so kann dieser die Kosten bei der Steuererklärung unter &#8220;außergewöhnliche finanzielle Belastungen&#8221; geltend machen. (Finanzgericht Berlin-Brandenburg, Urteil v. 28.11.2007, 2 K 5507/04)</p>
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		<title>Schlechte Erfahrung mit Billiganbietern für Zahnersatz</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 22:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Patientin musste ganze 7 Monate auf den vereinbarten Zahnersatz warten. Ein Beispiel dafür, dass man vor der Entscheidung für einen sehr günstigen Zahnersatz mögliche Alternativen in Betracht ziehen sollte.
Die Patientin Sighild J. wurde laut einer Pressemitteilung Opfer einen Billiganbieters für Zahnersatz. Die 66-jährige Rentnerin hat eine lange Leidensgeschichte hinter sich. Geplant war eine rundum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Patientin musste ganze 7 Monate auf den vereinbarten Zahnersatz warten. Ein Beispiel dafür, dass man vor der Entscheidung für einen sehr günstigen Zahnersatz mögliche Alternativen in Betracht ziehen sollte.</p>
<p>Die Patientin Sighild J. wurde laut einer Pressemitteilung Opfer einen Billiganbieters für Zahnersatz. Die 66-jährige Rentnerin hat eine lange Leidensgeschichte hinter sich. Geplant war eine rundum Erneuerung des gesamten Gebisses. In Fachkreisen spricht man auch von einer Komplettsanierung. Von der ehemaligen Zahnärztin der Patientin wurde empfohlen bis auf einen Zahn alle anderen zu entfernen. Im Oberkiefer wurde ein Provisorium angebracht und der Zahnersatz bestellt. Bereits ab diesem Zeitpunkt nahm der Leidensweg der Dame ihren Lauf. Die erst Prothese passt nicht. Von da an wurde die ältere Dame über Wochen lang vertröstet und musste allein mit dem Provisorium auskommen. Erst durch Einschaltung eines Anwalts konnte der Frau geholfen werden. Die Recherche und Kündigung des Patientenverhältnisses ergab, dass sich die behandelnde Zahnärztin mit dem Billiganbieter für Zahnersatz zerstritten hatte. Leidtragende dieser Situation war Frau J.</p>
<p>Auf der Suche nach einem neuen Zahnersatzhersteller und einem neuen Zahnarzt wurde Frau J. auf eine Werbeaktion von  			Zahnersatz Müller e.K. aufmerksam. Dr. Rauscher nahm sich der Patientin an und hat sofortige Hilfe zugesagt. Nach Auskunft des Zahnersatzunternehmens kein Einzelfall. Immer häufiger werden ähnliche Situationen bekannt und vielen Betroffen kann erst spät geholfen werden. Ein Beispiel dafür, warum man bei der Auswahl kompetenter Ansprechpartner bei einem erforderlichen Zahnersatz sehr sorgfältig vorgehen sollte. Für den Zahnersatz durch <a title="Zahnimplantate" href="http://www.zahnimplantate-im-ausland.de">Zahnimplantate</a> gilt das natürlich auch. Wichtige Kriterien wie in unserer <a title="Checkliste" href="http://www.zahnimplantate-im-ausland.de/zahnimplantate-im-ausland/checkliste/">Checkliste</a> erwähnt sollten beachtet werden.</p>
<p>Betroffene und Neugierige könne sich zudem bei <a href="http://www.patientenhilfe-zahnersatz.de">www.patientenhilfe-zahnersatz.de</a> sorgfältig zum Thema erkundigen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.news4press.com/Patientin-wartete-sieben-Monate-auf-Zahn_369882.html">news4press.com</a></p>
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